Sonntag, 16. August 2015

Rezension * Die Analphabetin die rechnen konnte



Titel: Die Analphabetin die Rechnen konnte
Autor: Jonas Jonasson
Verlag: carl's books
Erscheinungsform: Hardcover
448 Seiten
Preis: 19,99 €

Klappentext

Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander...

Spitzzüngig und mit viel schwarzem Humor rechnet Jonasson in seinem neuesten Roman mit dem Fundamentalismus in all seinen Erscheinungsformen ab. Eine grandiose Geschichte, die dem »Hundertjährigen« an überbordenden Einfällen, skurrilen Wendungen und unvergesslichem Charme in nichts nachsteht!

Meine Meinung

Vor circa zwei Jahren habe ich "Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand" von Jonas Jonsson gelesen und fand es richtig gut und einfach nur super lustig.
Anschließend wollte ich unbedingt auch die Analphabetin die rechnen konnte lesen, habe es allerdings komplett aus den Augen verloren.
Vor kurzem habe ich das Buch dann "wiederentdeckt" und wollte es wieder unbedingt lesen. 
Als ich es dann als Rezensionsexemplar erhalten habe, war diese Vorfreude wie weggeblasen und ich musste mich mehr oder weniger zwingen, dieses Buch zu lesen.
Eigentlich lese ich Bücher nur wenn ich die Lust dazu verspüre, doch ich wollte den Verlag nicht länger als unbedingt nötig auf die Rezension warten lassen.
Aus eben diesem Grund hat mir das Buch leider gar nicht gefallen. Ich fand es mega langweilig und die Seite haben sich gezogen wie Kaugummi, was ich wirklich schade finde. 
Die Idee finde ich allerdings super und ich glaube, dass die schlechte Bewertung durch mein Demotivation zustande gekommen ist.

Bewertung


Vielen Dank zur Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars.

Lena



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